News der Feuerwehr Osterburken

An diesem Wochenende fand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehrabteilung Schlierstadt statt. Neben der Jahreshauptversammlung, wurden auch zwei Einsätze, der Feuerwehrabteilung Schlierstadt, an diesem Wochenende abgearbeitet.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterHier geht es zum Bericht der Jahreshauptversammlung.


07.03.2017

Für die Zukunft gewappnet sein, so das Resümee des Bürgermeister Jürgen Galm am Wochenende!

An diesem Wochenende fanden die Jahreshauptversammlung der Feuerwehrabteilung Hemsbach und Feuerwehrabteilung Bofsheim statt.

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am 11. Februar 2017 ist Tag des Notruf

500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt. Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. - Die Kosten: Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos! - Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.


13.01.2017

Zusätzliches wirkungsvolles Warnmedium: Landratsamt empfiehlt die Installation der App NINA auf Smartphones und Tablet-PCs.

Warnmeldungen direkt auf das Smartphone oder den Tablet-PC liefert ab sofort die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (NINA) auch im Neckar-Odenwald-Kreis. Die App wurde im Herbst 2016 vom Innenministerium Baden-Württemberg in Betrieb genommen und wird nun auch vom Landkreis sowie den Kommunen genutzt. Das Landratsamt empfiehlt daher allen Bürgern, sich die kostenlose App auf die eigenen Geräte zu laden. Verantwortlich für die Warnungen, den Inhalt und den Wortlaut der Gefahrenmeldungen sind die zuständigen Behörden. Diese werden in Zukunft die Bevölkerung nahezu straßenscharf und standortgebunden vor Gefahrenlagen warnen und dabei auch gleich konkrete Verhaltenshinweise geben. Genutzt werden soll die App beispielsweise bei Unwetter, Hochwasser, Großbränden und Gefahrstoffausbreitungen. Darüber hinaus enthält die App aktuelle Informationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sowie Pegelstände bei Hochwasser. Der Nutzer kann eine Alarmfunktion für den gegenwärtigen Aufenthaltsort, den eigenen Wohnort oder den von Angehörigen einstellen. Um von der App profitieren zu können, muss diese im App Store (iTunes) oder Google Play Store abgerufen werden. NINA ist für Smartphones mit den Betriebssystemen iOS (ab Version 8.0) und Android (ab Version 4) verfügbar. Die bestehenden Warnsysteme wie Radiodurchsagen, Sirenenalarmierungen und Veröffentlichungen in der Presse und im Internet werden natürlich auch in Zukunft weiter bedient. Erste Erfahrungen auf Landesebene zeigen jedoch, dass sich die Warn-App, vor allem neben den üblichen Rundfunkmeldungen, bereits zu einem wirkungsvollen zusätzlichen Warnmedium entwickelt hat.

Hintergrund: Weitere Informationen bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.bund.de (Rubrik: Warn-App NINA), das Service-Portal des Landes Baden-Württemberg unter www.service-bw.de (Rubrik: Hilfe in allen Lebenslagen/ Sicherheit und Gefahrenabwehr) und die Homepage des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration unter www.im.baden-wuerttemberg.de (Rubrik: Sicherheit/Warnung der Bevölkerung). Unter dem Link www.warnung.bund.de können bundesweit alle NINA-Warnungen angezeigt werden.


30.12.2016

Die freiwillige Feuerwehr Osterburken wünscht allen einen guten Start ins neue Jahr. Leider kommt es jedoch in den Silvesternächten immer wieder zu kleineren sowie größeren Bränden und natürlich auch zu Verletzungen durch Feuerwehrskörper. Hier einige Tipps der Feuerwehr, damit auch Sie ein schönes Silvester feiern können:

- Feuerwehrskörper nicht in Gullies, Mülleimer, Briefkästen oder ähnlichem zünden
- Defekte Feuerwehrskörper nicht mehr verwenden
- Blindgänger nicht mehr verwenden
- nicht auf Personen werfen (auch nicht zum Spaß)
- Raketen aus einer befestigten Vorrichtung abschießen
- nur Feuerwehrskörper mit der "BAM" Zulassung verwenden (Bundesamt für Materialforschung)
- Feuerwehrskörper nur im Freien verwenden
- Halten Sie Abstand zu Balkonen, Oberleitungen oder Bäumen
- Halten Sie Fenster und Dachluken geschlossen
- Stellen Sie einen Eimer Wasser oder einen Feuerlöscher bereit (bringen Sie sich aber nicht in Gefahr)
- Kinder und Jugendliche nur ungefährliche Artikel abbrennen lassen und dabei beaufsichtigen
- An die Haustiere denken, wenn das Feuerwerk beginnt, schreckhafte Tiere nicht allein lassen, für "Schalldämpfung"  (Türen, Fenster und Jalousien schließen) sorgen

Im Notfall immer die Feuerwehr (Tel. 112), den Rettungsdienst (Tel. 112) oder die Polizei (Tel. 110) rufen!

Guten Rutsch !!

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Die nächsten Termine
der Feuerwehr Osterburken