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11.11.2017

Zehn Feuerwehrkameraden aus den Wehren Osterburken, Adelsheim und Walldürn schlossen am

Samstag im Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Osterburken ihren 36 Stunden umfassenden Lehrgang zum Truppführer erfolgreich ab. Zur Übergabe der Lehrgangsurkunden begrüßte

Lehrgangsleiter Frank Höckmann neben den Kommandanten der einzelnen Wehren, Osterburkens Stadtkommandant Peter Schmitt sowie den stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link. Wie Höckmann betonte haben alle Teilnehmer den anspruchsvollen und sehr wichtigen Lehrgang bestanden. Er bedankte sich sowohl bei den Mitausbildern Thomas Heilmann, Björn Kämmerer und Sven Klohe (Ravenstein) für ihre Unterstützung, als auch bei der Stadt Feuerwehr Osterburken sowie Firmen, die ihre Fahrzeuge und Objekte zu praktischen Übungen zur Verfügung stellten und somit die neuen Truppführer bei der

Ausbildung unterstützten.

In seinem Grußwort bedankte sich Osterburkens Stadtkommandant Peter Schmitt bei den Absolventen für ihre Lehrgangsteilnahme, viel Zeit für die Ausbildung in der Feuerwehr zu investierten. Am Ende einer erfolgreichen Ausbildung ist das Ziel einen Trupp im Einsatz zu führen und deshalb ist auch bei einem solchen Führungslehrgang eine adäquate Ausbildung wichtig und notwendig. Sein Dank galt auch den Ausbildern, die den Teilnehmern das notwendige Wissen vermittelten.

Thomas Link ging in seinen Ausführungen auf die Wichtigkeit dieses Lehrgangs in der Feuerwehrarbeit ein und betonte, dass eine Weiterbildung ebenso wichtig ist, wie auch weitere Lehrgänge zu belegen.

In den letzten Jahren, so Link sind viele Lehrgänge solcher Art ausgefallen, deshalb freue er sich darüber, dass in diesem Jahr wieder einmal zwei Truppführerlehrgänge stattfinden. Das konnte auch den Grund haben, dass das Niveau bei der Ausbildung immer höher gesetzt werde. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass zehn Feuerwehrkameraden sich dieser besonderen Herausforderung stellten und den an Themen umfangreichen Lehrgang angegangen sind. Die Lehrgangsurkunden überreichte Link zusammen mit Ausbildungsleiter Höckmann an folgende Feuerwehrkameraden: Jens Schmidt (Feuerwehr Osterburken – Schlierstadt); Daniel Geiger (Feuerwehr Osterburken-Bofsheim); Simon Gehrig, Mathias Mieth und Jonas Gehrig (alle Feuerwehr Osterburken-Hemsbach), Thomas Lenkl (Feuerwehr Osterburken), Jonas Kellermann und Daniel Friedlein (beide Feuerwehr Adelsheim) sowie Clemens Heffner und Boris Kößler (beide Feuerwehr Walldürn). Der Abschluss des Lehrgangs wurde in der Gaststätte „Rinschbachtal“ in Hemsbach mit einem gemeinsamen Mittagessen gefeiert.

 

Unser Bild zeigt die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer des absolvierten Truppführer Lehrgangs zusammen mit Lehrgangsleiter Frank Höckmann (Osterburken), den Ausbildern, Stadtkommandant Peter Schmitt, Kommandanten, sowie dem stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link.

(Foto: Helmut Frodl)


28.10.2017

Insgesamt fünfzehn Teilnehmer aus den Feuerwehren Elztal, Mudau, Osterburken, Ravenstein, Schefflenz und dem THW Adelsheim schlossen am Samstag mit einem sehr guten Prüfungsergebnis den 25 Ausbildungsstunden umfassenden Lehrgang, bestehend aus einem theoretischen und praktischen Teil zum Atemschutzgeräteträger erfolgreich ab. Das Ausbilderteam, bestehend aus Peter Schmitt, Markus Stang, Thomas Bopp, Florian Heck, Julian Morlock und Marcel Geiger vermittelten erfolgreich das notwendige Wissen zu den unterschiedlichsten Themen an die Lehrgangsteilnehmer.

Zum Lehrgangsabschluss im Feuerwehrgerätehaus Osterburken begrüßte Ausbildungsleiter Peter Schmitt neben den Kommandanten und Abteilungskommandanten der jeweiligen Feuerwehren insbesondere den stellv. Kreisbrandmeister Erich Wägele.

Schmitt ging nochmals auf den Verlauf dieses praxisorientierten Feuerwehrlehrgangs ein, in dem hauptsächlich auch die Handhabung des Atemschutzgerätes gelehrt und geübt wurde. Die Themen Atemdichte, Atmung und das Einsatzverhalten wurde behandelt.

Die Lehrgangsteilnehmer, so Schmitt haben es am eigenen Leib erfahren, wenn man mit einem Atemschutzgerät unterwegs und im Einsatz ist. Dies stellt eine hohe körperliche Belastung für jeden Atemschutzträger dar. Der Lehrgang endet mit einem sogenannten Leistungsnachweis und einem Übungsdurchgang an der Atemschutzübungsanlage Walldürn, der am Morgen des Abschlusstages erfolgte. Die Ausbildungsziele wurden erreicht, und die Leistungen der Teilnehmer so Schmitt waren sehr gut. Er bat die neuen Atemschutzträger für den Einsatz fit zu bleiben und an Übungen teilzunehmen, denn im Einsatz werde das erlernte Können gefragt werden. Abschließend bedankte sich Schmitt bei den Teilnehmern für dessen Bereitschaft, diesen Kurs zu absolvieren sowie dem Ausbilderteam.

Der stellv. Kreisbrandmeister Erich Wägele freute sich, dass so viele hohe Würdenträger von der Feuerwehr und dem THW zu diesem Lehrgangsabschluss gekommen sind und dass zwei Teilnehmer vom THW Adelsheim diesen Lehrgang mit absolvierten. Dies zeige ihm, so Wägele, dass der Atemschutz sowohl bei der Feuerwehr als auch beim THW von herausragender Bedeutung ist. Mit der Absolvierung dieses Lehrganges haben die Teilnehmer die Feuerwehr in seiner Form gestärkt. Wägele beglückwünschte die Absolventen zum Erfolg und überreichte an folgende Teilnehmer die Lehrgangsnachweise:  Lennart Neuhoff (Feuerwehr Elztal-Neckarburken), Sebastian Trunk (Feuerwehr Mudau-Mörschenhardt), Fabian Gehrig (Feuerwehr Osterburken-Hemsbach), Lars Kraus (Feuerwehr Osterburken-Schlierstadt), Mario Seewald, Nico Seewald, Jasmin Noe (alle Feuerwehr Stadt Osterburken), Adrian Gramling und Marius Ullrich (Feuerwehr Ravenstein-Oberwittstadt), Steffen Becker und Nokda Bakan (Feuerwehr Schefflenz-Mittelschefflenz), Markus Sprenger (Feuerwehr Schefflenz-Unterschefflenz), Jonas Gedemer (Feuerwehr Schefflenz-Oberschefflenz) sowie Antonio Pindric und Tobias Thomaier vom THW Adelsheim, dessen Leiter Steffen Mütsch bedankte sich, dass es bei der Feuerwehr hier in Osterburken möglich gewesen ist, zwei Helfer seiner Organisation als Atemschutzträger ausbilden zu können.  Der Atemschutz hat in der Ortsgruppe noch nicht den Stellenwert wie bei der Freiwilligen Feuerwehr.  Hier besteht Seitens des THW noch ein gewisser Nachholbedarf. Mütsch bedankte sich auch bei seinen beiden Kameraden, dass sie sich bereiterklärten, diesen Lehrgang zu absolvieren. Sein Dank galt auch den Ausbildern für die gute Zusammenarbeit. Gemeinsam feierte man dann im Gasthaus „Rinschbachtal“ in Hemsbach den Abschluss des Lehrganges.

 

Unser Bild zeigt die Teilnehmer die erfolgreich den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger absolvierten zusammen mit dem Ausbilderteam, den anwesenden Kommandanten sowie dem stellv. Kreisbrandmeister Erich Wägele. 

 

Foto: Helmut Frodl


21.10.2017

Die Bürgerinnen- und Bürger der Stadt Osterburken können sich auf ihre Feuerwehr verlassen. Bei der Herbstabschlussübung der Feuerwehr der Stadt Osterburken, bestehend aus den Abteilungswehren Osterburken, Schlierstadt, Bofsheim und Hemsbach, zusammen mit dem DRK-Osterburken, Helfer vor Ort (HvO), zeigten die Einsatzkräfte mit großem Engagement ihre Leistungsstärke und gute Zusammenarbeit.

56 Einsatzkräfte der Feuerwehr, unter der Leitung des stellvertretenden Stadtkommandanten Raimund Dörr, und zehn „HvO“ vom DRK Osterburken, Leitung Alexander Gehrig, waren zusammen mit neun Feuerwehrfahrzeugen und einem DRK-Fahrzeug an der Übung beteiligt. Mit großem Interesse wurde die Großübung vom Geschäftsführer der Firma „AZO“, Robert Zimmermann, Bürgermeister Jürgen Galm, von den Ortsvorstehern Jürgen Breitinger (Schlierstadt), Werner Geiger (Bofsheim) beobachtet. Ortsvorsteher Christoph Groß (Hemsbach) war als Feuerwehrmann beteiligt. Die Schwierigkeit dieser Großübung war die Koordination der verschiedenen Einsatzabschnitte. Das Szenario stellte sich wie folgt dar;

In einem Produktionsgebäude der Firma „AZO“ war, infolge eines Maschinenbrandes, ein Brand ausgebrochen. Es bestand der Verdacht, dass sich verletzte Personen im Brandobjekt befinden.

Über die Brandmeldeanlage im Brandobjekt wurde Alarm bei der „Integrierten Rettungsleistelle“ (ILS) ausgelöst. Gegen 14 Uhr wurden die Feuerwehrkameraden mittels Meldeempfänger verständigt. Gegen 14.05 Uhr traf das erste Einsatzfahrzeug ein, gegen 14.20 Uhr war der gesamte Einsatz aufgebaut.

Von einem Mitarbeiter der Firma „AZO“ wurde die Feuerwehr zum Brandobjekt gewiesen. Zunächst gingen an der Vorderfront der Produktionshalle mehrere Trupps Atemschutzgeräteträger der Abteilungswehren Osterburken und Schlierstadt mit 2 C-Hohlstrahlrohre vor. Das benötigte Wasser wurde vom Tanklöschfahrzeug LF 16 zur Verfügung gestellt und danach wurde eine Leitung zum Löschwasserbehälter der Firma „AZO“ gelegt. Mittels Wasser konnte der Schwelbrand an der Maschine gelöscht und zwei verletzte Personen gerettet werden. Bei der weiteren Erkundung des Objekts wurde im Obergeschoss Rauchentwicklung wahrgenommen. An der Rückseite des Objekts drangen deshalb wiederum Atemschutzgeräteträger aus den Abteilungen Osterburken, Bofsheim und Hemsbach ein, wobei das Löschfahrzeug „LF 20“ mit Wasserversorgung einsatzbereit war. Die Einsatzkräfte fanden hier keinen Brand, sondern eine starke Rauchentwicklung, zwei verletzte Personen (Rauchvergiftungen) und eine Person, die sich aus Unachtsamkeit mit dem Fuß in einer Palette verfangen hatte, vor. Mittels eines Hubwagens konnte die Person aus der Palette befreit werden. Die verletzten Personen wurde alle zum nahegelegenen Verbandsplatz des DRK-Osterburken verbracht, wo sie zunächst erstversorgt wurden.

Bei der Abschlussbesprechung dankte der Geschäftsführer der Firma „AZO“, Robert Zimmermann, der Feuerwehr für die Übung, denn die Erkenntnisse dieser Übung können im Ernstfall von Nutzen sein. Bürgermeister Galm unterstrich, dass solche eine Großübung aller Abteilungswehren wichtig sei. Die Feuerwehrkameraden waren gefordert und es habe funktioniert. Die Zusammenarbeit der Wehren mit dem DRK sei gut gewesen. Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr sagte: „Die Gesamtwehr der Stadt Osterburken hat ihre Leistungsstärke eindeutig unter Beweis gestellt. Einsätze in Industriebetrieben setzen immer einen hohen Ausbildungsstand voraus.

Bericht/Fotos: Jürgen Häfner


14.10.2017

Am Samstag schlossen zehn Teilnehmer aus den Feuerwehren Hüngheim, Oberwittstadt, Balsbach, Mittelschefflenz und Altheim mit einem guten

Prüfungsergebnis, den 36 Stunden dauernden Lehrgang zum Maschinisten ab. Das Ausbilderteam, bestehend aus Alexander Essig, Klaus Stang, Thomas Stark und Rudolf Späth vermittelten erfolgreich das notwendige Wissen, zu den unterschiedlichsten Themen, an die Lehrgangsteilnehmer.

In den praktischen Unterrichtseinheiten konnte das zuvor vermittelte

Fachwissen in die Tat umgesetzt werden.

Die praktische Abschlussprüfung fand am Samstag an der Kirnau statt.

Im Sportheim des SV Osterburken, wo der Lehrgangsabschluss mit einem gemeinsamen Mittagessen stattfand, beglückwünschte Lehrgangsleiter Alexander Essig die Teilnehmer zur bestandenen Prüfung.

Matthias Kemmerer (Feuerwehr Balsbach) war der Lehrgangsbeste.  

Der stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link ging nochmals auf den Verlauf des Lehrgangs ein und betonte, dass die Teilnehmer mit dieser Ausbildung die Grundlage für die weitere, wichtige Feuerwehrarbeit geschaffen haben.

Für die Wehr sei es immer wichtig gut ausgebildete Maschinisten zu haben und bat sie, durch weitere Sonderausbildungen das Erlernte zu vertiefen.

Sein Dank galt allen Lehrgangsteilnehmern, sowie dem Ausbilderteam. Thomas Link überreichte zusammen mit Christian Albrecht die Lehrgangsurkunde an: Martin Wohlfahrt (Feuerwehr Hüngheim), Andreas Rothengaß (Feuerwehr Oberwittstadt), Matthias Kemmerer (Feuerwehr Balsbach), Andreas Feil, Johannes Schäfer und Florian Schreiweis (alle Feuerwehr Mittelschefflenz) sowie Steffen Bopp, Thomas Münster, Bernd Neuberger und Thomas Weinlein (alle Feuerwehr Altheim). Drei Teilnehmer müssen noch Übungsstunden nachholen, dann erhalten sie ebenfalls ihre Urkunden.

Unser Bild zeigt die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer des absolvierten Maschinisten Lehrgangs zusammen mit Lehrgangsleiter Alexander Essig (Osterburken), den Ausbildern, sowie dem stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link.

Foto: Helmut Frodl


23.09.2017

21 Feuerwehrmitglieder, darunter auch zwei Frauen, schlossen am 12.09.2017 im Feuerwehrgerätehaus in Osterburken den zweiwöchigen Sprechfunkerlehrgang, der auf Kreisebene stattfand, erfolgreich ab. Ausbilder waren Michael Daniel, Tobias Letzgus und Tobias Volk.

Breites Themenspektrum

In den Ausbildungsstunden wurde ein breites Themenspektrum behandelt: rechtliche und physikalische Grundlagen, Relaisbetrieb, Gerätekunde, Durchführung des Sprechfunkverkehrs sowie Sprechübungen. Die Theorie galt es anschließend in praktischen Übungen umzusetzen. Der Lehrgang ist neben der Grundausbildung Voraussetzung zum Besuch weiterer Ausbildungslehrgänge.

Zur Abschlussbesprechung sowie die Übergabe der Urkunden begrüßte Ausbilder Michael Daniel neben dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Thomas Link Stadtkommandant Peter Schmitt (Osterburken) sowie die Abteilungskommandanten der jeweiligen Abteilungswehren. Daniel zeigte sich mit dem Verlauf des Lehrganges und mit den Leistungen der Teilnehmer sehr zufrieden.

Sein Dank galt auch seinen Kollegen Tobias Letzgus und Tobias Volk für ihre Unterstützung.

Osterburkens Stadtkommandant Peter Schmitt gratulierte - auch im Namen aller Abteilungskommandanten - den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.

"Eine funktionierende Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehrarbeit", sagte Schmitt, der die jungen Floriansjünger auch dazu animierte, weitergehende Lehrgänge zu besuchen.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Thomas Link freute sich über die große Teilnehmerzahl und beglückwünschte alle zur bestandenen Prüfung.

Die Lehrgangsbescheinigungen überreichte Link an:

Nico Seewald, Mario Seewald und Andre Essig (Osterburken), Mike Kollmer und Lars Kraus (Schlierstadt), Lucas Heilmann (Hemsbach), Tobias Kolbenschlag und Sebastian Moarca (Adelsheim), Daniel Back (Schollbrunn), Jochen Kolb (Zimmern), Jasmin Junghänel und Anthony Schork (Mudau), Marcel Bursian (Großeicholzheim), Amelie Münch (Unterschefflenz), Fabian Rein, Chris Olbrich, Darius Nothnagel, Christian Blum und Nils Altmann (Sennfeld), Thomas Weinlein und Bernd Neuberger (Altheim). 


24.06.2017

Mehr als 100 Floriansjünger aus 19 Gruppen waren bei schönen Wetter auf dem Vorplatz der Baulandhalle angetreten, um ihre Leistungsabzeichen in Bronze, Silber oder Gold in Empfang zu nehmen.

Vor dem Erfolg stand wochenlange harte Arbeit. Auf ihre Leistungen können die Aktiven stolz sein. Zur Übergabe der Abzeichen fanden sich am Samstag zahlreiche Ehrengäste ein, darunter MdB Dr. Dorothee Schlegel, Landrat Dr. Achim Brötel, Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr sowie die Bürgermeister Jürgen Galm (Osterburken), Klaus Gramlich (Adelsheim) und Bruno Stipp (Limbach).

Galm freute sich in seiner Begrüßung, dass so viele Feuerwehrmitglieder, auch aus anderen Landkreisen, in seiner Stadt zusammengekommen sind, um das Leistungsabzeichen abzulegen.

Die Teilnahme an solch einem Wettbewerb diene dazu, sich für den täglichen Feuerwehreinsatz zu wappnen. Dafür bedankte sich Galm - auch im Namen seiner Bürgermeisterkollegen.

Der Dank des Osterburkener Bürgermeisters galt auch den Mitgliedern der städtischen Feuerwehr mit Kommandant Peter Schmitt, die den Tag organisiert hatten.

Wie MdB Dr. Dorothee Schlegel dankte auch Landrat Dr. Achim Brötel den Floriansjüngern für die stete Einsatzbereitschaft. Mit großem Stolz könne man Leistungsabzeichen von Bronze, Silber und Gold an die erfolgreichen Gruppen überreichen.

An Florian Noe von der Freiwilligen Feuerwehr Buchen überreichte er im Anschluss die Ernennungsurkunde zum neuen Schiedsrichter.

Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Andreas Hollerbach, verabschiedete in diesem schönen und würdigen Rahmen Erich Krahn (Abteilungswehr Seckach), Franz Schwing (Feuerwehr Buchen, Abteilung Stadt) Günther Noe (Abteilungswehr Höpfingen) sowie Helmut Ebert (Abteilungswehr Götzingen), die viele Jahre als Schiedsrichter und Ausbilder in der Feuerwehr tätig waren.

Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr, sein Stellvertreter Erich Wägele und Landrat Dr. Brötel übergaben das Leistungsabzeichen in Bronze an die Gruppen: Limbach I und Limbach II, Lobenfeld, Osterburken I, Osterburken II und Osterburken III, Roigheim, Schefflenz I und Schefflenz II sowie an Walldürn II.

Das Abzeichen in Silber gab es für: Adelsheim/Roigheim I, Adelsheim/Roigheim II, Zimmern/ Großeicholzheim I, Zimmern/ Großeicholzheim II sowie Wurmberg I und Wurmberg II.

Eine besondere Leistung erbrachte die Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr, Stadt Buchen, die das goldene Leistungsabzeichen erhielt. Leider haben zwei Gruppen die Prüfung nicht bestanden und müssen jetzt nochmals nacharbeiten.

Jörg Kirschenlohr beglückwünschte die Teilnehmer zum großartigen Erfolg und lobte die gute Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen.

Sein Dank galt auch dem Schiedsrichterteam und dessen Obmann Markus Stang (Osterburken) sowie der für das Feuerwehrwesen im Landratsamt zuständigen Mitarbeiterin Sabine Friedel für die gute Vorbereitung

Bericht: FN, HF

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26.05.2017

Abschluss des Truppmannlehrgangs

Insgesamt 21 Teilnehmer aus Adelsheim, Osterburken und Ravenstein haben erfolgreich die Truppmann-Ausbildung abgeschlossen. Der Lehrgang umfasste 80 Stunden und ist der Einstieg in die Feuerwehrarbeit.

Bei der Abschlussveranstaltung hat Bürgermeister Jürgen Galm die Glückwünsche der Stadt übermittelt.

Das Bild zeigt die Teilnehmer aus Osterburken mit Bürgermeister Jürgen Galm, Stadtkommandant Schmitt, dem stellv. Kreisbrandmeister Link und den Ausbildern.

Öffnet externen Link in neuem FensterBericht Fränkische Nachrichten.


11.05.2017

“Feuerwehralarm in Werkshalle, mehrere Personen vermisst”

Und dieser Einsatzauftrag war für die Samtgemeinde Osterburken zu trainieren.

Eine Werkshalle, die als Garage für Fahrzeuge, als Lagerraum und Werkstatt für Holz genutzt wird wurde mit einer Nebelmaschine verraucht.

Übungsbeginn war ca. 19:45 Uhr mit dem ersteintreffenden Fahrzeug, dem VRW, mit dem Einsatzleiter Frank Höckmann. Dieser hat bei der Ankunft an der Halle und vor der ersten Erkundung die Abteilungswehren Hemsbach, Schlierstadt und Bofsheim nachalarmieren lassen. Nach der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass es im hinteren Bereich der Lagerhalle zu einem Brand gekommen ist und das noch fünf Personen in der stark verrauchten Halle vermisst werden.

Kurz nach der ersten Erkundung trafen das LF 16 und LF 20 ein, diese führten die ersten Maßnahmen der Personensuche und Brandbekämpfung mit schweren Atemschutzgerät durch.

Mit eintreffen der FFW Hemsbach, wurde eine Führungsunterstützungsgruppe eingerichtet.

Aufgrund der für die Feuerwehr schlechten Wasserversorgung in der Brahmsstraße, wurde ein Pendelverkehr mit dem TLF und LF 20 eingerichtet um die Wasserversorgung sicher zu stellen.

Diese pumpten Wasser in ein Faltbehälter, welches dann von der FFW Bofsheim weiter an dass das LF 16 an der Einsatzstelle gepumpt wurde. Aufgrund der langen Wegstrecke und Höhenunterschied wurde die Pumpe der FFW Schlierstadt als Verstärkerpumpe eingesetzt.

Im weiteren Verlauf wurde eine Riegelstellung zum Schutz des angrenzenden Wohnhauses aufgebaut.

Aufgrund der Größe der Halle, waren mehrere Atemschutztrupp´s zeitgleich im Innenangriff tätig, diese haben im weiteren Einsatzverlauf, alle vermissten Personen retten können.

Die geretteten Personen wurden der Öffnet externen Link in neuem FensterSEG Osterburken zur weiteren Behandlung und Betreuung übergeben werden.

Nach dem klar war, dass keine Person mehr vermisst wurde und der Brand unter Kontrolle, fand eine große Belüftung mittels Druckbelüfter statt, um die ganze Halle Rauchfrei zu bekommen.

Nach Übungsende Dankte Kommandant Peter Schmitt allen Teilnehmer der Übung,

für Ihre Bereitschaft zur Übung und auch das gute zusammenarbeiten mit der SEG Osterburken.

Ein ganz besonderen Dank ging an Öffnet externen Link in neuem FensterWinfried Kuhn, der die Werkshalle zum üben zur Verfügung gestellt hat.

Im Anschluss der Übung waren alle Kameraden zur Stärkung der Kräfte und auffüllen des Flüssigkeitsbedarf bei Kamerad Jürgen Walzenbach eingeladen, der zuvor seinen 60. Geburtstag gefeiert hatte.

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10.04.2017

Am vergangenen Samstag schlossen neun Teilnehmer aus den Feuerwehren Osterburken, Mudau und der Werkfeuerwehr Getrag aus Rosenberg mit einem guten Prüfungsergebnis den 36 Stunden dauernden Lehrgang zum Maschinisten ab. Das Ausbilderteam, bestehend aus Alexander Essig, Klaus Stang, Thomas Stark und Rudolf Spädt vermittelten erfolgreich das notwendige Wissen zu den unterschiedlichsten Themen an die Lehrgangsteilnehmer. In den praktischen Unterrichtseinheiten konnte das zuvor vermittelte Fachwissen in die Tat umgesetzt werden. In der Gaststätte „Talmühle“, wo der Lehrgangsabschluss mit einem gemeinsamen Mittagessen stattfand, begrüßte Lehrgangsleiter Alexander Essig nehmen den Teilnehmern insbesondere den stellv. Kreisbrandmeister Erich Wägele sowie den Stadtkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Osterburken Peter Schmitt, der seinerseits nochmals auf den Verlauf den Lehrgang einging und betonte, dass die Teilnehmer zur Bewältigung des für den Feuerwehrdienst sehr wichtigen Lehrgang in den letzten Wochen viel Freizeit opferten. Für die Wehr wichtig, immer gut ausgebildete Maschinisten zu haben, sagte der Stadtkommandant. Sein Dank galt allen Lehrgangsteilnehmern sowie dem Ausbilderteam. Den größten Teilnehmeranteil bei diesem Kurs stellte die Werkfeuerwehr der Firma Getrag aus Rosenberg. Schmitt gab den neuen Maschinisten auch nach dem erfolgreich bestandenen Lehrgang den Ratschlag weiter an den Geräten zu arbeiten um fit für die Arbeit in der Feuerwehr zu sein. Lehrgangsleiter Alexander Essig beglückwünschte auch im Namen seiner Ausbilderkollegen die Teilnehmer zur bestandenen Prüfung und sagte, dass dieser abgeschlossene Lehrgang zum Maschinisten, einer der Besten in letzter Zeit gewesen ist und alle Teilnehmer haben „super“ mitgearbeitet. Der stellv. Kreisbrandmeister Erich Wägele überbrachte die Grüße von Landrat Dr. Achim Brötel sowie Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr und dankte sich bei den Feuerwehrkameraden für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Lehrgang. Lobend äußerte sich Wägele auch über die große Teilnehmerzahl aus der Getrag Werksfeuerwehr aus Rosenberg. Eine gute Ausbildung ist die beste Versicherung für einen Feuerwehrmann betonte Wägele, der abschließend dem Ausbilderteam dankte in der Hoffnung dass diese die Maschinistenausbildung in Osterburken auch weiterhin durchführen mögen. Wägele überreichte an folgende Teilnehmer die Lehrgangsnachweise: Mathias Mieth und Robin Schmitt (Feuerwehr Hemsbach), Holger Münch (Feuerwehr Langenelz), Uwe Mutschler, Jürgen Reichert, Jochen Rüttenauer, Thomas Schenk, Dominik Schulz und Gerhard Leist (alle Werkfeuerwehr Rosenberg).


Unser Bild zeigt die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer des absolvierten Maschinistenlehrgangs zusammen mit Lehrgangsleiter Alexander Essig (Osterburken), den Ausbildern, Stadtkommandant Peter Schmitt, dem Kommandanten der Werksfeuerwehr Rosenberg Markus Stang sowie den stellv. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr aus Mudau, Manfred Müller.

Bericht und Foto: Helmut Frodl



01.04.2017

4500 Stunden, davon 1060 für Wartung- und Instandhaltung der Gerätschaften, leisteten die Mitglieder der Feuerwehrabteilung Osterburken im Jahr 2016, um im Einsatz, zum Wohle der Allgemeinheit, gerüstet zu sein. „Die Abteilungswehr spielt eine tragende Rolle im Bauland, was die Aus- und Fortbildung angeht“, sagte Bürgermeister Jürgen Galm bei der Jahreshauptversammlung (JHV) am Samstagabend im Gasthaus Schwanen. Langjährige Mitglieder wurden geehrt. Die Stadt plant den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses.

Nach der Begrüßung und dem Totengedenken durch den Stadt- und Abteilungskommandanten, Peter Schmitt, verlas Schriftführerin Christiane Heck das Protokoll der letztjährigen JHV und blickte danach auf verschiedene Aktivitäten zurück. Im Berichtsjahr wurden fünf Ausschusssitzungen abgehalten. Ein hoher Personalbedarf sei für die Organisation und Durchführung zusätzlicher Veranstaltungen wie Stadtlauf, Kilianimarkt, Stadtgartenfest, Römerfest, Ferienaktion, Maibaumfest und Kirchweih erforderlich gewesen. Aufgrund der rückläufigen Mitgliederzahlen werde nach Werbestrategien gesucht, um neue Mitglieder zu gewinnen. Es soll hierzu ein Arbeitskreis gebildet werden. Immer häufiger werde festgestellt, dass Hydranten nicht mehr richtig funktionieren. Der Feuerwehrbedarfsplan wurde erstellt. Die Herbstabschlussübung der Gesamtwehr fand in Schlierstadt, auf dem Gelände des „BKW“, statt, so die Schriftführerin abschließend. Im Berichtsjahr war die Feuerwehrabteilung Osterburken bei 71 Einsätzen tätig, wobei bei allen Einsätzen fachgerechte Hilfe geleistet werden konnte, resümierte Abteilungskommandant Schmitt. Die Einsätze gliederten sich wie folgt: Zehn Klein und Mittelbrände, 16 technische Hilfeleistungen, 27 sonstige Einsätze und 18 Fehlalarmierungen. Um im Einsatz sach- und fachgerecht helfen zu können, müsse das Wissen und die Fertigkeiten ständig verbessert und aufgefrischt werden. Im Jahr 2016 wurden 28 Gruppenübungen durchgeführt, die sich auf 18 praktische und fünf theoretische Übungen, sowie fünf Übungen speziell für die verschiedenen Gerätegruppen, wie Atemschutzgeräteträger, Maschinisten, RW-Geräte und Gruppenführerübungen zusammensetzten.

Folgende Lehrgänge wurden auf Kreis- und Landesebene besucht: Grundausbildung: Jasmin Noe und Jasmin Wohlfart, Sprechfunker: Jasmin Noe, Jasmin Wohlfart und Marcel Tarrey, Atemschutz: Daniel Müller und Simon Gehrig, Brandübungsanlage: Nadine Kämmerer, Mathias Mieth und Jochen Rüttenauer, Absturzsicherung: Florian Heck, Björn und Nadine Kämmerer, Dominik Nultsch und Henrike Scherer, Führungskräfteausbildung: Frank Höckmann, Thomas Link, Thomas Heilmann und Christian Gehrig, Methoden der effektiven Ausbildung: Frank Höckmann, Thomas Heilmann und Thomas Link, Gruppenführerlehrgang: Tobias Letzgus, Stefan Schwab, Tim Zilling, Björn Kämmerer, Marcus Wohlfart und Marcel Geiger, Chemische Risiken: Frank Höckmann. Von den Gerätewarten werde der gesamte Bereich der Atemschutzgerätewartung, Pflege der rund 250 Akkus, sowie der elektrischen und elektronischen Geräte, Pflege der Fahrzeuge, Löschgeräte und Schläuche übernommen. Er dankte hierfür Mario und Julian Morlock, Markus Stang, Tobias Letzgus und Michael Daniel. Zuletzt dankte Peter Schmitt allen Mitgliedern für ihren Einsatz und der Stadt Osterburken für die Unterstützung.

Jugendabteilungsleiter Frank Höckmann gab bekannt, dass die Jugendfeuerwehr (Kernstadt) aus 13 Jugendlichen besteht. 120 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und 20 Stunden allgemeine Jugendarbeit wurde durchgeführt. Dazu mussten vom Jugendwart und den Betreuern noch zusätzlich rund 100 Stunden für Übungsvorbereitungen und Kreisjugendfeuerwehr aufgewendet werden, so Höckmann. Über die Jugendwehr Osterburken, Abteilung Realschule (Schulfeuerwehr AG) informierten Marc Ertl und Simon Deuser.

Schatzmeisterin Henrike Scherer legte die Ein- und Ausgaben offen. Die Kassenprüfer Klaus Jenninger und Helmut Schmitt bestätigten eine einwandfreie Kassenführung.

Auf Antrag von Bürgermeister Galm wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Jürgen Galm übermittelte danach die Grüße der Stadt Osterburken und sprach den Wehrmitgliedern Dank und Anerkennung aus. Über die Jugendfeuerwehr müsse der Nachwuchs erlangt werden. Der Feuerwehrbedarfsplan werde im April im Gemeinderat vorgestellt. Das Feuerwehrhaus entspreche nicht mehr dem heutigen Stand. Der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses sei beabsichtigt. Die Grundstücksfrage müsse zuvor noch geklärt werden, betonte das Stadtoberhaupt.

Neu in die Wehr wurden aufgenommen: Mario und Nico Seewald, André Essig und Lukas Heilmann.

Im Anschluss wurden folgende Wehrmitglieder befördert: Zur Feuerwehrfrau: Jasmin Wohlfart und Jasmin Noe, Hauptfeuerwehrfrau: Henrike Scherer, Löschmeister: Tobias Letzgus, Hauptlöschmeister: Alexander Essig und Klaus Stang.

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Edwin Schwing, Ernst Schmitt und Manfred Rüdinger geehrt.

Foto: J. Häfner

Foto: Bei der JHV der Abteilungswehr Osterburken wurden Ehrungen für 40-jährige Mitgliedschaft durchgeführt. Das Foto zeigt die drei Geehrten mit den beförderten Wehrmitgliedern, Bürgermeister Jürgen Galm (vorne rechts) und Abteilungskommandant Peter Schmitt (hinten links).

26.11.2016

Feuerwehren sind für den Einsatz gut gerüstet

Die Atemschutzgeräteträger-Ausbildung mit Feuerwehrlern aus dem Neckar-Odenwald-Kreis in Osterburken wurde erfolgreich abgeschlossen. Den Freiwilligen Feuerwehren von Adelsheim, Bofsheim, Dallau, Großeicholzheim, Hemsbach, Hirschlanden, Hüngheim, Laudenberg und Osterburken stehen ab sofort vierzehn weitere Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Die Wehrmänner absolvierten die in Osterburken durchgeführte Ausbildung unter Leitung von Peter Schmitt mit der Unterstützung des Ausbilders Markus Stang von der Osterburkener Wehr erfolgreich. Die Abschlussbesprechung fand am Samstag im Feuerwehrgerätehaus in Osterburken statt. Lehrgangsleiter Peter Schmitt begrüßte dazu besonders auch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Michael Merkle, ehe er einen Rückblick auf den 25 Ausbildungsstunden umfassenden Lehrgang gab. Im Lehrgang ging es demnach um die Bedeutung des Atemschutzes, die Anforderungen an Atemschutz und Verantwortlichkeit, um Handhabung der Atemschutzgeräte und die Einsatztaktik. Ein Teil der praktischen Ausbildung wurde in der Atemschutzstrecke in Walldürn absolviert, wo von den Teilnehmern besondere Belastungsübungen abverlangt wurden. In einer schriftlichen und mündlichen Prüfung waren die erworbenen theoretischen Kenntnisse unter Beweis zu stellen, ehe zum Abschluss auf der Übungsstrecke das Können in der Praxis demonstriert wurde. Peter Schmitt dankte in der Abschlussbesprechung den Teilnehmern für ihr Engagement und teilte mit, dass alle den Lehrgang mit Erfolg absolviert haben. Dank galt zugleich dem Ausbilder Markus Stang und seinen Mitstreitern, Florian Heck, Julian Morlock und Klaus Stang. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Michael Merkle, der auch die Grüße von Landrat Dr. Achim Brötel und von Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr überbrachte, unterstrich die Wichtigkeit des Atemschutzes bei den Feuerwehren. Die Atemschutzgeräteträger-Ausbildung bedeute für die Wehren eine Aufwertung in Ihrer Einsatzbereitschaft. Auch würdigte Merkle das Engagement der Lehrgangsabsolventen und der Ausbilder. Die Lehrgangsbescheinigungen überreichte Merkle an Jonas Kellermann, Daniel Friedlein (beide Adelsheim), Thomas Krämer (Bofsheim), Sebastian Fütterer, Simon Fütterer, Maren Noe (alle Dallau), Nico Grözinger (Großeicholzheim), Simon Gehrig (Hemsbach), Luca Unangst (Hirschlanden), Hagen Grosche, Mark Engelmann (beide Hüngheim), Florian Roos, David Roos (beide Laudenberg), sowie Daniel Müller (Osterburken). Die Aufnahme zeigt die Absolventen mit Ausbildern und stellvertretendem Kreisbrandmeister Michael Merkle.


03.06.2016

16 neue Truppmänner in Osterburken ausgebildet

Osterburken.(F) Im Lehrsaal des Feuerwehrgerätehauses Osterburken fand der Lehrgangsabschluss des Truppmannlehrgang statt, an dem 16 Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehren aus den „RIO“-Gemeinden Adelsheim, Seckach, Osterburken, Ravenstein und Rosenberg erfolgreich teilnahmen. Lehrgangsleiter Frank Höckmann (Osterburken) überreichte zusammen mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Thomas Link (Osterburken) die Teilnehmerurkunden.

Neben den Teilnehmern des Lehrgangs begrüßte Frank Höckmann neben weiteren Ehrengäste, Bürgermeister Jürgen Galm sowie den Stadtkommandanten Peter Schmitt. Wie Höckmann betonte ist dieser absolvierte Truppmannlehrgang, der insgesamt 70 Stunden umfasste, der Einstieg der angehenden Feuerwehranwärter in die Feuerwehrarbeit und bietet auch die Voraussetzung für weiterführende Lehrgänge. Zu den Schwerpunkten  dieser Ausbildung gehörten unter anderem Brennen und Löschen, Fahrzeugkunde, Löscheinsatz, Technische Hilfeleistung Gefahren bei der Einsatzstelle sowie Rettung. Zu allen Themen mussten die Teilnehmer Einsatzübungen absolvieren und zum Schluss eine theoretische und praktische Prüfung, auch im Team, ablegen. Es war ein guter Lehrgang, sagte Höckmann, denn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hätten gut mitgearbeitet. Sein abschließender Dank galt den Mitausbildern sowie den Gemeinden Osterburken, Adelsheim und Ravenstein für die Bereitstellung der Feuerwehrfahrzeuge während der Ausbildungszeit.

Für Osterburkens Bürgermeister Jürgen Galm ist es ein freudiges Ereignis, wenn man den Abschluss eines solch erfolgreichen Lehrganges begehen könne, an dem   16 junge „Feuerwehr‘ler“ erfolgreich teilnahmen, welche nunmehr in der Lage sind, bei den einzelnen Feuerwehren in den RIO-Gemeinden sicher mitzuarbeiten. Nachwuchs um man sich in den letzten Jahren etwas sorge machte,  ist in den Wehren immer herzlich willkommen. Unter den „gegebenen Umständen“ sei man über die hohe Teilnehmerzahl an diesem „Basislehrgang“  erfreut. Galm beglückwünschte die Absolventen zum erfolgreichen Abschluss des Lehrganges und verdeutlichte auch, welche Aufgaben auch auf die Feuerwehren zukommen können, was die Unwetter in den letzten Tagen auch in der Region gezeigt haben. Namens der Kommunen dankte der Bürgermeister den Teilnehmern für ihr Engagement in der Feuerwehr.

Stadtkommandant Peter Schmitt (Osterburken) gratulierte den Teilnehmern zum erfolgreichen Lehrgangsabschluss und  annimierte sie weitere auf die Truppmannausbildung  aufbauende  Lehrgänge, wie Sprechfunker und Atemschutz zu belegen, denn man brauche in den Feuerwehren stets gut ausgebildete Kräfte. Für die weitere Zukunft in den Wehren wünschte Schmitt alles Gute und keine Unfälle bei den Einsätzen.

Der stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link bedankte sich ebenfalls bei den Teilnehmern, die bereit seien, in ihrer Freizeit ein solches Ehrenamt anzunehmen und sich für die Feuerwehr zu engagieren. Dieser nunmehr absolvierte Lehrgang sei erst der Anfang, denn weitere sollten folgen. Erst dann ist man ein „vollwertig“ einsetzbarer Feuerwehrmann, betonte Link. Sein Dank galt Lehrgangsleiter Frank Höckmann sowie seinen Ausbildern Thomas Heilmann, Thomas Stark, Michael Daniel, Alexander Essig, Sven Klohe, Holger Schwab und Sonja Pfeiffer vom DRK die den Part der Erste-Hilfe-Ausbildung übernahm. Gemeinsam mit Frank Höckmann überreichte Thomas Link die Urkunden an die 16 Teilnehmer, die den Lehrgang erfolgreich abschlossen: Sebastian Hoarca, Denise Hirschmann, Fabian Heilig und Christian Hermann (alle Adelsheim), Kristof Kolbenschlag (Seckach), Fabian Gehrig, Nico Schreier, Jasmin Wohlfahrt und Michael Schwab (Osterburken), Jan Griebaum (Rosenberg), Raphael Specht, Aaron Schoch, Manuel Schaller, Tobias Glattbach, David Stock, Adrian Gramling und Marius Ullrich (alle Ravenstein).

 

Unser Bild zeigt die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer des absolvierten Truppmannlehrgangs zusammen mit Lehrgangsleiter Frank Höckmann (Osterburken), den Ausbildern, stellv. Kommandanten, Vertreter der „RIO-Gemeinden“ sowie Osterburkens Bürgermeister Jürgen Galm.

Foto: Frodl


21.05.2016

Großübung mit THW/DRK

Vom 20.05 bis 22.05.2016 führte das THW eine großangelegte Übung zum Thema Notfallstromversorgung durch. Auf dem Busparkplatz des Ganztagsgymnasiums Osterburken wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet. Am Nachmittag fand am Ganztagsgymnasium Osterburken eine Teilübung Massenanfall von Verletzten statt. Ausgehend von der Lage, das im Technikraum des Schwimmbades des Ganztagsgymnasiums, es bei der Chlorierung des Wassers für das Schwimmbad, es zu einem Freiwerden von chlorhaltigen Gasen gekommen ist. Dadurch wurde eine größere Anzahl von Personen (ca. 15 bis 20) verletzt. Gegen ca. 14.05 rückte vom Feuerwehrgerätehaus Osterburken eine Brandschutzeinheit, bestehend  aus LF20, MTW, RW Osterburken und LF-Kats Ravenstein zum GTO aus. Nach den Eintreffen am GTO Schwimmbad wurde die Lage erkundet. Danach ging ein Trupp unter leichter Chemiekalienschutzkleidung zur Menschenrettung und weiteren Erkundung vor. Von den weiteren Einsatzkräften wurde ein Notdekonplatz aufgebaut . Danach wurden die sich im Aussenbereich befindenden Verletzten, einen Verletztensammelplatz zugeführt und betreut. Zur Unterstützung des 1. Angriffstrupps wurde ein 2. unter PA zur Menschenrettung im Gebäude eingesetzt. Die nun eintreffenden Kräfte des DRK`s begannen mit Sichtung, Versorgung und Registrierung der Verletzten. Im weiteren Verlauf, wurden alle Verletzte von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet, und die Gefahr beseitigt. Zum Schutz des Übergabebereiches wurde ein Lüfter in Stellung gebracht. Die Feuerwehrleute unterstützten das DRK beim Verletztentransport und der Betreuung. Zur besseren Versorgung der Verletzten wurde vom DRK ein BHP25 aufgebaut. Nachdem die Verletzten transportfähig waren wurden sie vom DRK abtransportiert

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03.05.2016

Abschluss Maschinisten-Lehrgang am 29.04.16

Am vergangenen Samstag schlossen 15 Teilnehmer aus den Gesamtfeuerwehren Ravenstein, Adelsheim, Seckach und Rosenberg mit einem guten Prüfungsergebnis den 35 Stunden dauernden Lehrgang ab. Hirschmann Andreas (Adelsheim), Hahn Matthias (Zimmern), Lang Marius (Ballenberg), Gulden Michael (Ballenberg), Adelmann Johannes (Ballenberg), Hennegriff Nico (Erlenbach), Glattbach Michael (Ballenberg), Blatz Tobias (Ballenberg), Zetzmann Kevin (Adelsheim), Mahler Stefan (Sennfeld), Böke Jonathan (Sennfeld), Bauer Nico (Sennfeld), Arns Robin (Sennfeld), Brosius Fabian (Rosenberg), Kapps Urs (Sindolsheim). Das Ausbilderteam, bestehend aus Alexander Essig, Klaus Stang, Thomas Stark (Osterburken) und Rudolf Späth (Adelsheim) hatte es wieder einmal geschafft, das notwendige Wissen zu den unterschiedlichsten Themen erfolgreich zu vermitteln. In etlichen praktischen Unterrichtseinheiten konnte das zuvor theoretisch vermittelte Fachwissen in die Tat umgesetzt werden. Zum Abschluss gab Alexander Essig den Teilnehmer noch den guten Ratschlag, dass bei den nächsten Übungen die neuen Maschinisten sich nicht davon abbringen lassen sollen und ihr nun gelerntes Wissen zu vertiefen.


22.03.16

Bei Brandeinsätzen und Verkehrsunfällen gefordert.

Abteilungswehr Osterburken zog Bilanz: 

Bei mehreren Brandeinsätzen und Verkehrsunfällen im Jubiläumsjahr war die Feuerwehr gefordert. Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Osterburken fand am Samstagabend, 12. März, im Gasthaus zum Schwanen statt. Die Abteilungsversammlung wurde von Abteilungskommandant Peter Schmitt mit Grußworten eröffnet. Im Anschluss gedachte man den verstorbenen Kameraden. Es folgte der Tätigkeitsbericht der Schriftführerin Christiane Heck, die in Ihrem Bericht die zahlreichen Aktivitäten auflistete. Schwerpunkt war das Jahr 2015 gefeiertes 150jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr. Erwähnt wurden aber auch die Ausschusssitzungen und das Mitwirken bei vielen Veranstaltungen der Stadt, sowie auch die Veranstaltungen zur Kameradschaftspflege. Abteilungskommandant Schmitt gab einen Überblick über die 65 Einsätze, darunter acht Klein- und Mittelbrände, fünf Großbrände, 20 technische Hilfeleistungen, 18 sonstige Einsätze und 14 Fehlalarmierungen. Bei den Hilfeleistungseinsätzen wurden drei Personen gerettet. Gefordert war die Wehr auch bei den Großbränden, hier konnte man in Zusammenarbeit mit den Ortsabteilungen, sowie auch weiterer Feuerwehren Schlimmeres verhindert werden. Er dankte allen Feuerwehrkameraden für Ihre Einsatzbereitschaft. Im zurückliegenden Jahr wurden 29 Übungen durchgeführt. Die Herbstabschlussübung wurde als Gemeinschaftsübung mit allen Ortsabteilungen bei der Firma Bleichert in Osterburken durchgeführt. Sein Dank galt allen Kameraden, die sich auch bei den Übungen stark engagieren. Auch die Aus- und Fortbildung nahm im vergangen Jahr einen großen Bereich ein. Eine stattliche Anzahl von Feuerwehr-angehörigen habe an Aus- und Fortbildungslehrgängen teilgenommen. Beim Leistungsabzeichen haben 2015 zwei Gruppen die Stufe Gold und Bronze erfolgreich absolviert. Ebenfalls haben einige Kameraden Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal besucht. Allen Teilnehmern, wie auch Gruppenführern und Ausbildern dankte er für ihr Engagement. Schmitt stellte auch klar, dass die Gerätepflege und Wartung einen hohen Aufwand bedarf. Im abgelaufenen Berichtsjahr wurden nur diverse Ersatzbeschaffungen getätigt, sowie die persönliche Schutzausrüstung für neue Feuerwehrkameraden beschafft. Er dankte der Stadt und Bürgermeister Jürgen Galm für die Unterstützung bei der Beschaffung. Jugendwart Frank Höckmann berichtete über die vielfältigen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Ebenfalls erfolgreich ist die Feuerwehr AG an der Realschule in Osterburken. Es wurde ein Zeltlager besucht, sowie auch den Aktionstag im Rahmen des Osteburkener Ferienprogrammes mitgestaltet. Zahlreiche Jugendliche haben die Jugendflamme der Stufe 1 und Stufe 2 erworben. Schmitt dankte allen Jugendwarten und Betreuern für ihren Einsatz um die Jugendfeuerwehr. Kassierin Henrike Scherer legte danach den Kassenbericht vor. Die Kasse war von Helmut Schmitt und Klaus Jenninger geprüft worden. Klaus Jenninger bescheinigte eine ordnungsgemäße Kassenführung. Die Entlastung der Vorstandschaft wurde daraufhin von Bürgermeister Jürgen Galm vorgenommen. Diese erfolgte einstimmig. Bürgermeister Jürgen Galm würdigte die gute Arbeit der Wehrmänner, besonders auch für ihr Engagement beim Jubiläumsfest. Er dankte auch den Jugendwarten für ihre Arbeit. Abteilungskommandant Peter Schmitt, dankte Bürgermeister Jürgen Galm, für die anerkennenden Worte zur geleisteten Arbeit der Wehrmänner. Er ging danach nochmals auf den Festablauf ein, und sprach allen Kameraden für ihren Einsatz rund um das Jubiläumsfest seinen Dank aus. Er dankte auch den Vereinen von Osterburken, die das Fest unterstützt haben. Folgende Kameraden wurden anschließend neu in die Wehr aufgenommen: Fischer Josua, Gehrig Simon, Mieth Mathias, Noe Jasmin, Rüttenauer Jochen und Jasmin Wohlfart. Befördert wurden von Bürgermeister Jürgen Galm und Kommandant Peter Schmitt Jennifer Steinbach und Sven Essig. Unter dem Punkt Verschiedenes gab der Abteilungskommandant Peter Schmitt noch verschiedene Dinge zu den anstehenden Terminen bekannt.Danach schloss der Abteilungskommandant die Jahreshauptversammlung

 


18.11.2015

Truppführerlehrgang  Osterburken   28.09 bis 14.11.2015

Vom 28.09 bis 14.11.2015 fand in Osterburken ein Truppführerlehrgang statt.
Weitere Ausbildungsorte waren Adelsheim-Sennfeld und Walldürn.
Ausbildungsthemen waren:  Recht und Organisation, Fahrzeugkunde, Brennen
und Löschen, Verhalten bei Gefahr,  ABC-Gefahrstoffe, Löscheinsatz einschließlich
Flächenbrandbekämpfung, Technische Hilfeleistung einschließlich Bauunfälle
und Brandsicherheitswachdienst.
Zu allen Themen mussten die Teilnehmer Einsatzübungen absolvieren und zum Schluss eine theorethische und praktische Prüfung (Teamprüfung) ablegen.
Alle Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich bestanden, Notendurchschnitt  2,2.

Es waren 16 Teilnehmer: Frederic Noe Eltztal, Stefan Schwab Osterburken, Tim Zilling Osterburken, Tobias Frank Adelsheim, Markus Schmutz Adelsheim, Daniel Seitz Adelsheim, Steffen Pfeil Rosenberg, Pascal Link Walldürn, Achim Stich Walldürn, Sebastian Hennig Walldürn, Saskia Berberich Walldürn, Andreas Sanns Walldürn, Christian Brenneis Mudau, Tobias Lohrum Mudau, Klaus Eckert Walldürn, Marcus Daniel Osterburken.

Ausbilder waren: Thomas Heilmann Osterburken, Thomas Stark Osterburken, Holger Schwab Adelsheim, Sven Klohe Ravenstein, Markus Stang Osterburken, Alexander Essig Osterburken, Michael Daniel Osterburken, Matthias Meidel Walldürn, Peter Hartmann Walldürn.

Lehrgangsleiter: Frank Höckmann Osterburken

Am 14.11.2015 fand im Feuerwehrgerätehaus Osterburken der Lehrgangsabschluss statt.

Dazu begrüßte Lehrgangsleiter Frank Höckmann neben den Teilnehmern und Ausbildern den stellvertretenden Kreisbrandmeister Thomas Link, die Kommandanten von Osterburken Peter Schmitt, Mudau Gerd Mayer, Adelsheim Martin Nagel, und die Abteilungskommandanten Michael Wolf Adelsheim- Sennfeld und Thomas Heilmann Ostrerburken-Hemsbach.

Nach einige Grußworten und einer Lehrgangsrevue wurden den Teilnehmern die Urkunden übergeben. Zum Abschluss fand noch ein gemütliches Beisammensein statt.

Gez.

Frank Höckmann

Lehrgangsleiter


24.10.2015

Herbstabschlussübung

Brand bei Lackierarbeiten

Im Einsatz waren die Abteilungswehren Osterburken, Schlierstadt (Leitung Abteilungskommandant Oliver Gramlich), Bofsheim (Leitung Abteilungskommandant Uwe Schweizer) und Hemsbach (Leitung Abteilungskommandant Thomas Heilmann).

Das Szenario stellte sich wie folgt dar: Gegen 14 Uhr löste der Hausmeister der Firma Bleichert über die Rettungsleitstelle Brandalarm aus, da es bei Lackierarbeiten in der Lackiererei zu einem Brand durch die Bildung von Dämpfen und Gasen gekommen sei, wobei mehrere Personen verletzt wurden. Gleichzeitig habe sich eine Person bei Wartungsarbeiten im rund zehn Meter hohen Hochregallager verletzt. Die Alarmierung erfolgte durch Meldeempfänger.

Gegen 14.05 Uhr traf bereits das erste Feuerwehrfahrzeug ein. Es folgten danach noch weitere acht Feuerwehrfahrzeuge und der Einsatzwagen des DRK-Osterburken. Unverzüglich wurden nach dem Eintreffen die Einsatzleitung und Einsatzabschnitte gebildet.

Acht Atemschutzgeräteträger mit der Wasserversorgung aus dem Löschgruppenfahrzeug LF 16/24, unter der Leitung des stellvertretenden Stadtkommandanten Gerhard Schmitt, betraten die Lackiererei und hatten den Auftrag, Menschen zu retten und den Brand zu bekämpfen. Durch den Einsatz der Wärmebildkamera war es möglich, die verletzten Personen und "Glutnester" schnell ausfindig zu machen.

Gleichzeitig wurde die Wasserversorgung über Hydranten und einer rund 200 Meter langen Schlauchleitung, ausgehend von der "Kirnau", sichergestellt. Vom DRK-Osterburken, Leitung Renate und Sigried Albrecht, wurde vor dem Bürobereich der Verbandsplatz eingerichtet. Aus der Lackiererei wurden drei verletzte Personen durch die Atemschutzgeräteträger gerettet und zum Verbandsplatz verbracht, wo sie von den Helfern vor Ort übernommen und erstversorgt wurden. Sie hatten eine Rauchgasintoxikation durch Inhalation der im Brandrauch enthaltenen gesundheitsschädigenden Gase erlitten.

Ein Feuerwehrmann wurde bei Löscharbeiten bewusstlos, weshalb dieser ebenfalls zum Verbandsplatz verbracht wurde. Die drei verletzten Personen wurden danach mit Rettungswägen in die Buchener Neckar-Odenwald-Klinik eingeliefert, ebenso der verletzte Feuerwehrmann.

Die verletzte Person im Hochregallager befand sich in einem Wartungskorb. Unter der Leitung von Markus Stang gelang es den Einsatzkräften gegen 15 Uhr, die Person zu bergen und zum Verbandsplatz zu bringen, von wo die Person, nach Erstversorgung, ebenfalls ins Krankenhaus gebracht wurde. Bürgermeister Galm sagte im Gespräch mit dem Fränkischen Nachrichten, dass die Herbstabschlussübung eine wichtige Übung sei, um das Zusammenwirken der einzelnen Abteilungswehren und dem DRK zu üben, um im Ernstfall gerüstet zu sein. "Ich war mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden", attestierte das Stadtoberhaupt. Stadtkommandant Peter Schmitt sagte, dass es wichtig gewesen sei, dass der Einsatz strukturiert ablief und die Menschenrettung zügig durchgeführt wurde. jüh

©­ Fränkische Nachrichten

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22.10.2015

17 neu ausgebildete Atemschutzgeräteträger

Osterburken17.10.2015. Den sechs Freiwilligen Feuerwehren aus Erlenbach, Oberwittstadt, Hirschlanden, Altheim, Schefflenz und der Werkfeuerwehr der Firma Getrag (Rosenberg) stehen ab sofort 17 weitere Atemschutzgeräteträger zur Verfügung.

Am Ausbildungsstandort der Freiwilligen Feuerwehr Osterburken haben sie unter Leitung von Stadtkommandant Peter Schmitt ihre Ausbildung zum Atemschutzträger erfolgreich absolviert.

Unterstützt wurde Peter Schmitt durch das Ausbilderteam von Markus Stang, Klaus Stang sowie Thomas Bopp (alle Feuerwehr Osterburken)Nachdem die letzten Übungen in der Atemschutzstrecke in Walldürn stattgefunden hatten, trafen sich alle Lehrgangsteilnehmer zur Abschlussbesprechung und der Übergabe der Urkunden im Osterburkener Feuerwehrgerätehaus.Peter Schmitt begrüßte neben den Teilnehmern besonders den stellvertretenden Kreisbrandmeister Michael Merkle und die Abteilungs- und Gesamtkommandanten der jeweiligen Wehren. Anschließend gab Peter Schmitt einen Rückblick auf den insgesamt 25 Ausbildungsstunden umfassenden Lehrgang.Dabei ging es um die Bedeutung des Atemschutzes, die Anforderungen an Atemschutzgeräteträger und die Verantwortlichkeit sowie um die Handhabung der Atemschutzgeräte und die Einsatztaktik.

Peter Schmitt dankte den Teilnehmern ebenso wie seinen Ausbilderkollegen für ihr Engagement. Den Absolventen wünschte er alles Gute und wenige Einsätze, aus denen man immer sicher und gesund zurückkommen möge.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Michael Merkle, der auch die Grüße von Landrat Dr. Achim Brötel und Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr überbrachte, unterstrich die Wichtigkeit des Atemschutzes bei den Feuerwehren.

Dann überreichte er die Urkunden an:

Kevin Nuber, Jens Beck (beide Feuerwehr Ravenstein-Erlenbach), Thomas Schenk, Jochen Rüttenauer, Mirko Killian, Dieter Wacker, Pascal Barta, Nico Hennegriff, Christian Spengler, Tim Baumann und Jan Baumann (alle Werkfeuerwehr Getrag Rosenberg), Philipp Rothengaß und Florian Stern (Feuerwehr Oberwittstadt), Dennis Schweizer (Feuerwehr Hirschlanden), Thomas Grümpel und Dirk Stahl (Feuerwehr Altheim), Maik Scheufler (Feuerwehr Schefflenz).

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20.10.2015

Löschwassertest Eckenbergtunnel 10/2015

Die bereits am 16.03.2015 stattgefundene Überprüfung der Löschwassereinrichtungen am Eckenbergtunnel mussten am 20.10.2015 erneut durchgeführt werden. Die Tunneleingänge wurden nach Fertigstellung, je mit ganz flächigen Gittern gegen unbefugtem Betreten gesichert , die Steuerungs/Messtechnik der Löschwasserversorgung befand sich am Westportal außerhalb des Tunnels in mehreren Schaltkasten, leider wurden diese Schaltkasten von Unbekannten entwendet und somit die Löschwasserversorgung unbrauchbar gemacht. Es wurden nun neue Steuerung/Messtechnik in einem neuen Technikgebäude installiert , die es erneut zu überprüfen galt. Hierzu fanden sich wieder die Feuerwehren aus Adelsheim und Osterburken mit je einem Löschgruppenfahrzeug LF 20 am Tunnel ein.
Insgesamt stehen am Eckenbergtunnel 100 cbm Löschwasser zu Verfügung.
An beiden Portalen kann das Löschwasser je über einen Überflurhydranten
entnommen werden. Das Löschwasser wird über zwei Förderpumpen zu den Hydranten an beiden Portalen gefördert.
Die Nachspeisung in das Löschwasserbecken erfolgt über das öffentliche Wassernetz von Hemsbach.
Danach wurden folgende Szenarien der Wasserentnahme getestet:

Wasserentnahme an dem Ostportal
Wasserentnahme aus dem Westportal
Wasserentnahme aus beiden Portalen gleichzeitig

Die Durchflussmengen wurden mit einem speziellen Prüfgerät ermittelt.
Die Löschwassermenge, welche zu Verfügung steht liegt bei 1.600 l pro
Minute. Die erforderliche Abnahmeleistung wurde auch diesmal mit etwas veränderter Technik bei jedem Szenario erreicht.


Leider wurde diesmal die kleine Stärkung für die teilnehmenden Feuerwehren eingespart!

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26.09.2015

Osterburken : 15 neu ausgebildete Sprechfunker im Landkreis

Im Feuerwehrgerätehaus fand am Samstag, den 26.09. der Abschluss des Sprechfunkerlehrgangs (15-26.09.2015) statt. Der Lehrgang umfasst insgesamt 16 Stunden.
Am Abschlusstag wurde das zum Teil erlernte der letzten 4 Abende umgesetzt, dies waren fahren nach Koordinaten und das Funken im 4 Meter Bereich.
An den zuvor folgenden Abenden wurde ein breites Themenspektrum abgedeckt. Es wurden rechtliche und physikalische Grundlagen, Verkehrsarten und –formen erlernt.

Im zweiten Teil des Lehrganges wurde viel Wert auf Praxis gelegt. Es wurden in der Gerätekunde alle vorhanden Funkgeräte im 2 und 4 Meter Bereich durchgenommen und es wurden alle möglichen Einstellungen ausprobiert, weitere Punkte waren das „Spielerische“ erlernen des Sprechfunkbetriebes, anschließend wurden Funkübungen mit den Handsprechfunkgeräten (2 Meter Bereich) durchgeführt und ein schriftlichen Leistungsnachweis gefordert.
Gerhard Schmitt (Lehrgangsleiter Feuerwehr Osterburken) begrüßte alle Gäste ließ den Lehrgang noch mal Revue passieren und lobte die Mitarbeit der Lehrgangsteilnehmer. Er dankte seinen 2 Mitausbildern Thomas Link und Michael Daniel (beide Feuerwehr Osterburken) für deren Mitarbei.
Der Hausherr und Stadtkommandant der Feuerwehr Osterburken übernahm die Grußworte der anwesenden Gäste Sven Klohe (Kommandant Ravenstein), Hubert Daubenberger (Abt. Kommandant Oberwittstadt), Markus Stang (Kommandant Werkfeuerwehr GETRAG)  Er dankte allen Teilnehmern und den Ausbildern für ihr Engagement für das Ehrenamt und ermutigte alle weitere Lehrgänge zu besuchen.
Der Stellv. Kreisbrandmeister Michael Merkle dankte den 3 Kreisausbildern für ihre Arbeit und machte den Teilnehmern noch mal klar wie wichtig der Sprechfunk für einen geordneten Einsatzablauf ist und ermutigte sie immer weiter zu üben um noch sicherer im Umgang mit dem Sprechfunk zu werden. Im Anschluss überreichter der Stellv. Kreisbrandmeister und Verantwortliche der Kreisausbildung Michael Merkle den Teilnehmern die Urkunden für die Erfolgreiche Teilnahme an dem Sprechfunklehrgang.

Wir gratulieren: Bernd Schimmel, Alexander Schindler, Mika Schimmel (alle Abt. Merchingen), Philipp Rothengaß, Florian Stern (alle Abt. Oberwittstadt), Thomas Schenk, Jan Baumann, Wolfram Schweizer (alle Werkfeuerwehr GETRAG), JenniferSteinbach (Abt. Osterburken), Simon Gehrig (Abt. Hemsbach), Georg Dörr, Sebastian Geier, Klaus Eckert (alle Abt. Hornbach), Thomas Grümpel (Abt. Altheim), Christian Ballweg (Abt. Kaltenbrunn)

 

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24.08.2015

Sprechfunkerlehrgang beginnt am 15.09.2015

Der Sprechfunklehrgang in Osterburken beginnt am Dienstag,den 15.09.2015 und endet am Samstag, den 26.09.2015.

Es waren beim Anmeldeschluss am 18.08.2015 13 Personen angemeldet, die Einladungen werden Zeitnah versendet.

Bei Fragen könnt ihr gerne den Lehrgangsleiter Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailGerhard Schmitt anschreiben

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg


18.05.2015

Feuerwehrgrundlehrgang TM 1 am 15.05.2015 in Osterburken beendet

Im Zeitraum vom  06.03 bis 15.05 2015 wurde in Osterburken ein Feuerwehrgrundlehrgang  TM1 mit 8 Teilnehmern durchgeführt.
Der TM1 ist Grundvoraussetzung  für eine Einsatztätigkeit und den Besuch von weiteren Lehrgängen in einer freiwilligen Feuerwehr.

Die Teilnehmer kamen aus  Osterburken, Ravenstein, Rosenberg und Seckach.

In über 72 Stunden einschließlich 20 Stunden Rettung, wurden die Teilnehmer in den Bereichen  Recht, Brennen und Löschen , Fahrzeugkunde, Löscheinsatz, Technische Hilfeleistung, Gefahren an der Einsatzstelle und Rettung theoretisch, sowie überwiegend praktisch geschult.

Zum Lehrgangsende fand eine Abschlussprüfung statt, die alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben.  Die Abschlussprüfung bestand aus einem Theoretischen Teil und 2 Praktischen Stationen Technische Rettung VU und  Knoten.

Teilnehmer waren:                                                                                                                                                             

aus Osterburken: Simon Gehrig (Hemsbach),  Jennifer Steinbach (Osterburken)

Aus Ravenstein: Joachim Steinbrenner (Erlenbach)

Aus Rosenberg:  Anna Herrmann, Luca Unangst  (Hirschlanden)

Aus Seckach: Marcel Bursian, Christian Nickel (Großeicholzheim)

Aus Limbach: Christopher Nenninger

Ausbilder waren: Thomas Heilmann, Frank Höckmann, Thomas Stark (alle Osterburken), Holger Schwab (Adelsheim-Sennfeld), Sonja Pfeiffer (DRK Adelsheim).

Zum Lehrgangs Abschluss am 15.05.2015 begrüßte Lehrgangsleiter Frank Höckmann die Bürgermeister  Thomas Ludwig (Seckach), Jürgen Galm (Osterburken),  die Stadtkommandanten Peter Schmitt (Osterburken), Sven Klohe (Ravenstein),  die stellvertretende Abteilungskommandantin  Hildegund Kort (Großeicholzheim), Abteilungskommandant Thomas Heilmann (Hemsbach), alle Ausbilder und Teilnehmer.

Bürgermeister Galm überbrachte  Grüße und Dank der Gemeinden, Peter Schmitt Grüße und Dank der Feuerwehren und zum Schluss stellvertretender Kreisbrandmeister Michael Merkle die des Landkreises  Neckar-Odenwaldkreis.

Gez.

Frank Höckmann
Lehrgangsleiter
Feuerwehr Osterburken

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