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19.10.2019

Bei der Brandbekämpfung ist der Atemschutz ein wesentlicher Bestandteil des Eigenschutzes für jeden Feuerwehrmann.

Dementsprechend muss jeder Atemschutzträger über eine gute Ausbildung verfügen. Insgesamt zwölf Teilnehmer aus den Feuerwehren Merchingen, Hüngheim, Unterschefflenz, Seckach, Ballenberg, Mudau, Adelsheim, Hirschlanden und Mittelschefflenz  schlossen am Samstag mit einem guten Prüfungsergebnis den 25 Ausbildungsstunden umfassenden Lehrgang, bestehend aus einem 6-stündigen theoretischen und 19- stündigen praktischen Teil  zum Atemschutzgeräteträger, erfolgreich ab. Das Ausbilderteam, mit Peter Schmitt, Markus Stang, Marcel Geiger und Florian Heck vermittelte erfolgreich das notwendige Wissen zu den unterschiedlichsten Themen an die Lehrgangsteilnehmer.

Zum Lehrgangsabschluss im Feuerwehrgerätehaus Osterburken begrüßte Kommandant Peter Schmitt neben den Kommandanten und Abteilungskommandanten der jeweiligen Feuerwehren insbesondere den stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link.

Schmitt blickte nochmals auf den Verlauf dieses praxisorientierten Feuerwehrlehrgangs zurück, in dem hauptsächlich auch die Handhabung des Atemschutzgerätes gelehrt und geübt wurde. Die Themen Atemdichte, Atmung und das Einsatzverhalten wurde behandelt. Die Lehrgangsteilnehmer, so Schmitt haben es am eigenen Leib erfahren, wenn man mit einem Atemschutzgerät unterwegs und im schwierigen Einsatz ist, was eine hohe körperliche Belastung für jeden einzelnen darstellt. Der Lehrgang endet mit der sogenannten „Belastungsübung“ und dem Leistungsnachweis beim Übungsdurchgang an der Atemschutzübungsanlage Walldürn, der am Morgen des Abschlusstages erfolgte. Mit jedem Teilnehmer wurde ein persönliches Gespräch geführt. Die Ausbildungsziele wurden erreicht und die Leistungen der Teilnehmer bezeichnete Kommandant Schmitt als gut. Er bat die neuen Atemschutzträger für den Einsatz fit zu bleiben und an Übungen teilzunehmen, denn im Einsatz werde das erlernte Können gefragt sein. Es ist immer wichtig, dass die Wehren gut ausgebildete Wehrmänner haben. Abschließend bedankte sich Schmitt bei den Teilnehmern für deren Bereitschaft, diesen Kurs zu absolvieren sowie bei dem gesamten Ausbilderteam.

Der stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link freute sich, dass so viele hohe Würdenträger von der Feuerwehr zu diesem Lehrgangsabschluss gekommen sind. Nach der vorliegenden Statistik haben von 3300 Einsatzkräften nur die Hälfte die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Ohne Atemschutz läuft bei einem Einsatz nichts, sagte Link, der auch an die neu ausgebildeten Atemschutzgeräteträger appellierte, bei ihren sicherlich nicht immer leichten Einsätzen, die auch Gefahren mit sich bringen, immer die erlernten Vorschriften zu beachten. Jeder Einsatz ist von hoher Belastung und dazu braucht man gut ausgebildete Kameraden. Link bat auch die weiteren Ausbildungen zu besuchen und wies bereits darauf hin, dass nach den Sommerferien im kommenden Jahr die „Heiße Ausbildung“ die einmal im Jahr im Neckar-Odenwald-Kreis stattfindet geplant ist. Hier kann am Brandcontainer vor Ort geübt werden. Diese Ausbildung ist notwendig. Link beglückwünschte die Absolventen  zum Erfolg und überreichte an folgende Teilnehmer die Lehrgangsnachweise: Lukas Hampel und Fabian Hampel (Feuerwehr Merchingen), Jannik Hettenbach (Feuerwehr Hüngheim), Tino Scheufler und Robin Scheufler (Feuerwehr Unterschefflenz),Julian Kraus (Feuerwehr Seckach),Tobias Glattbach (Feuerwehr Ballenberg),Anthony Schork (Feuerwehr Mudau),Andre Baschirow und Robert Heise (Feuerwehr Stadt Adelsheim),Torben Bauer und Julian Reichert (Feuerwehr Hirschlanden) und Martin Schäfer (Feuerwehr Mittelschefflenz). Mit einem gemeinsamen Mittagessen im Sportheim des SV Osterburken fand der Lehrgang seinen Abschluss.

Unser Bild zeigt die Teilnehmer, die erfolgreich den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger absolvierten, zusammen mit dem Ausbilderteam, den anwesenden Kommandanten sowie dem stellv. Kreisbrandmeister Thomas Link und Osterburkens Stadtkommandant sowie Lehrgangsleiter Peter Schmitt (ganz rechts im Bild).  Foto: Helmut Frodl

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